REISETIPP: SÜDNORWEGEN - VON OSLO BIS NACH STAVANGER
Kategorien: Tipps und Tricks
Veröffentlichung: 17.04.2019

Von Oslo aus führen viele Wege nach Stavanger. Frei nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ hat PiNCAMP sich mit dem Reisemobil gegen den Weg durchs Landesinnere und für die Route entlang der südlichen Küste Norwegens entschieden. Belohnt wird diese Entscheidung nicht nur mit der steten Option, den Blick über die endlosen Weiten der Nordsee schweifen zu lassen, sondern ebenfalls mit einem vollständigen Querschnitt aller Gründe, die Norwegen zu einem Muss für bewegungs- und erlebnisfreudige Camper machen. Denn die Route, die PiNCAMP entlang der E18 und darüber hinaus bis in Norwegens Südwesten führte, hat es gewaltig in sich. Sowohl große Städte mit bekannten und beliebten Highlights als auch kleine Städte mit beeindruckender Historie warten auf Kulturliebhaber, während der naturverbundene Camper sich zwischen Buchten, Fjorden, Schären und Stränden immer wieder aufraffen muss, nicht einfach an Ort und Stelle zu verweilen.

Gegen das mobile Sesshaftwerden spricht vor allem, dass auf den rund 800 Kilometern einfach zu viele Höhepunkte warten. Nicht ohne Grund hat PiNCAMP für die Tour zwei Wochen benötigt. Oslos eindrucksvolle Architektur, schmucke Restaurants und zahllose Museen dienten dabei als gebührender Start in den aktiven Campingurlaub. Weiter ging es nach Åsgårdstrand; das kleine Dorf war einst die Heimat des Künstlers Edvard Munch. Nach weiteren Zwischenhalten in Kragerø und Grimstad führte der Weg mit Kristiansand erstmals wieder in eine größere Stadt. Den Natur-Campern muss das keine Sorgenfalten auf die Stirn treiben, denn Kristiansand ist auch als Blumenstadt bekannt. Gerade im Sommer lädt die sonnenreichste Stadt Norwegens deswegen zu einem Besuch ein. Am Kap Lindesnes, dem südlichsten Punkt des Landes, kann jegliches urbane Gefühl schnell wieder abgestreift werden, während Ruhe, Dörfer und malerische Landschaften die Route für sich zurückerobern. Das Finale bildet Stavanger; die Öl-Hochburg wartet mit einer gleichermaßen imposanten wie pittoresken Innenstadt auf. Welche Rolle dabei der Reichtum durch das schwarze Gold spielte, wird im Norwegischen Ölmuseum anschaulich erklärt, bevor schließlich schweren Herzens und voller neuer Eindrücke der Heimweg angetreten wird.

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